Die New Yorker Lions schlagen die Berlin Adler
Quarter: 07:00; 07:07; 14:00; 00:06
Final: 21:20
Bericht: Sonja Matysiak
Foto: Sonja Matysiak
Endlich mal wieder ein spannendes Spiel bis zur wirklich allerletzten Sekunde.
Die Ausgangslage: Die Braunschweig Lions empfangen die Berlin Adler nach mindestens 6 Jahren mal wieder zu Hause. Das war durch die kleine Fahrstuhlfahrt der Adler bis in die Regionalliga und der Gruppeneinzteilung der GFL so bedingt. Die Adler reisten als fünftplatzierter in der Gruppe Nord zum aktuell drittplatzierten Rekordmeister der GFL. Nach der Sommerpause gab es in beiden Vereinen ein paar Änderungen im Roster. Auffällig an der Stelle natürlich der Quarterback-Wechsel der Lions und der Ausfall ihres Offensive Coordinators Kim Kuci.
Das Spiel begann und die Adler durften returnen und erlangten dann in ihrem ersten Drive direkt einen Touchdown durch Chuka Okpalobi und das Fieldgoal verwandelte dann Iiro Pekkarinen mit seinem sicherem Fuß. Die Lions schauten sich das eine kleine Weile an und revanchierten sich im zweiten Quarter mit einem Touchdown von D’wayne Obi und dem dazu passenden Fieldgoal von Luca Jeckstadt. Keine zwei Minuten später kam es aber zu dem 14:07 aus Sicht der Adler nach einem fast 70-Yards-Pass von Zach Cavanaugh, Quarterback der Adler, auf Maylan Bacher, der denTouchdown sicher verwandelte und natürlich noch der Fieldgoal durch Iiro Pekkarinen. So ging es in die Halbzeitpause.
Nach der Pause waren die Löwen dann mal richtig wach und Joshua Cartwright <,der neue Quarterback der Lions, machte den nächsten Touchdown selbst, das Fieldgoal war dann leider nicht gut und die Löwen lagen noch mit einem knappen 13:14 hinten. Das änderte sich dann aber schnell kurz vorm Ende des dritten Quarters als D’wayne Obi nach einem 14-Yard-Pass die Endzone erreichte und anschließend auch noch die 2-Point-Conversion verwnadelte. Somit stand es 21:14 aus Sicht der Löwen und damit waren die Adler ordentlich unter Druck das Ergebnis nochmal im im vierten Quarter zu drehen. Diese mühten sich das ganze letzte Quarter ab, sowohl in der Defense, damit die Punktedifferenz zugunsten der Löwen nicht noch größer wurde, als auch in der Offense. Zu guter Letzt gelang Patrick Oliveira nach einem 10-Yard-Lauf der Touchdown zum 21:20 und Zachary Cavanaugh versuchte die vermeitlich erlösende 2-Point-Conversion selbst zu erreichen, was ihm leider nicht gelang, da die Schiedsrichter erst sein Knie vor der Linie am Boden sahen bevor der Ball nach der Linie den Boden berührte.
Am Ende des Tages stand es dann 21:20 für die New Yorker Lions
